Review: Wismec – HiFlask

Review: Wismec - HiFlask

Seit einiger Zeit begleitet mich nun eine Wismec HiFlask, die ich freundlicherweise von http://vapesourcing.com zum Testen bekommen habe. Inwiefern schildere ich euch hier in meinem Bericht. Doch vorerst die technischen Daten, damit ich später darauf eingehen kann.

 Lieferumfang:

  • 1×HiFlask Batterie
  • 1×HiFlask Verdampfer
  • 1×QC USB Kabel
  • 2×JVUA 0,3Ω Verdampferköpfe
  • 1×Handbuch
  • Ersatzteile

Technische Daten:

  • Material: PETG, Silikon
  • Maße: 48,6 x 28,2 x 89,0mm (T x B x H)
  • Leergewicht: 105,1g
  • Leistungsbereich: max. 40W
  • Tankvolumen: 5,6ml / 2ml (TPD)
  • Maximaler Ladestrom: 2A
  • Akkukapazität: 2100mAh

Der Wismec HiFlask schaut auf dem ersten Blick nach nichts aus, doch da steckt mehr drin, als man annimmt. Der Akku ist im Gerät integriert und hat mit seinen 2100mAh eine recht starke Kapazität in Anbetracht seiner Größe. Dabei kommt der Akkuträger ohne Display aus. Der Knopf zum Feuern dient ebenso als Powerschalter. Indem man fünfmal schnell diesen betätigt, schaltet sich das Gerät ab. Dies wird durch eine weiße LED innerhalb der Feuertasteraussparung durch kurzzeitiges Blinken angezeigt. Unter dem Feuertaster liegt der USB-Anschluß, den man mit einem gewöhnlichen Micro-USB-Kabel verbinden kann und somit den Akku per PC oder Netzteil laden kann.
Das Besondere an dem System stellt der Pod dar. Dieser ist befüllbar und sein Mundstück kann durch ein beliebiges 510er Driptip gewechselt werden. Daneben befindet sich die stufenlos regelbare Airflowcontrol. Der Verdampferkopf ist allerdings etwas anders, als man so etwas kennt. Die Coil im Verdampferkopf liegt waagerecht und wird unten im Pod eingesetzt. Durch den Airflowregler am oberen Teil wird so ein Luftweg erzeugt, der von dem Airflowregler runter durch die waagerecht liegende Coil und dann wieder hoch zum Driptip geführt wird. Der Luftweg hat somit die Form eines “U“s. Die Watte der Coil wird dabei von oben, durch den über dem Coil liegenden Tank, mit Liquid benässt. Dieses System nennt Wismec das JVUA System, was für „Juice vertical & U Airflow“ steht. Damit soll Geschmack und eine gute Dampfentwicklung für MTL sowie DL gewährleistet sein.
Der Pod an sich wird durch einen Hebel in der dafür vorgesehenen Öffnung gehalten, den man beim Entfernen des Pods nach vorne ziehen muss.

Fazit:

Als mich die Wismec HiFlask von http://vapesourcing.com erreicht hatte, wusste ich erst nicht, was ich von dem Gerät halten soll. Doch je mehr ich mich damit befasste, desto interessanter wurde er für mich.
Der Wismec HiFlask eignet sich für DL sowie MTL und liegt gut in der Hand. Dabei habe ich große Hände und kann das Gerät fast vollständig in einer verstecken. Das Gewicht ist schön angenehm und der Feuertaster lässt sich leicht betätigen. Es gibt nur zwei Sachen, die mich ein wenig stören. Zum einen die Airflowöffnung direkt neben dem Driptip. Je nachdem wie ich das Gerät halte, kann es sein, dass ich mit meinem Kinn die Öffnung leicht blockiere.
Zum anderen stört mich, dass man den Füllstand beim Befüllen des Pods nicht gut ablesen kann. Dies ist aber wahrscheinlich der TPD-konformen Verkleinerung des Tankinhaltes von 5,6ml auf 2ml geschuldet. Da muss man dann leider vorsichtig befüllen, damit es nicht überläuft.
Aber ansonsten ist es ein sehr nettes Gerät für unterwegs und da die Pods austauschbar sind, kann man sich von denen einige einstecken und jeweils mit anderem Liquid befüllen und nach Lust und Laune unterwegs tauschen. Nur eine Powerbank sollte man dann zur Not dabei haben, da der Akku nicht ewig hält.

9.3

LIEFERUMFANG

10.0/10

MATERIAL & VERARBEITUNG

8.0/10

PREIS/LEISTUNG

10.0/10

GESCHMACK

9.0/10

Pros

  • Günstiger Preis
  • Einfache Bedienung
  • Gutes Dampfverhalten
  • Hohe Akkukapazität

Cons

  • Füllstand schlecht sichtbar
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Florian Böttcher

Florian Böttcher

Ich wohne im wunderschönen Sindorf bei Kerpen und bin 35 Jahre alt. Erst seit Kurzem fröhne ich dem Dampfgenuß, habe aber seit meinem Umstieg vom Rauchen schon einige Geräte nutzen können. Auch habe ich mich stark in die Materie eingelesen und als gelernter Informationselektroniker sind mir Begriffe, wie das Ohmsche Gesetz, nicht ganz fremd 😉
Florian Böttcher

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